Gastronomie

Eine kleine Auswahl an Restaurants, Cafés und Bars. Wir pflegen diese Sektion regelmäßig. Die Gastro-Szene in Madrid verändert sich jedoch derart rasant, dass wir für die hundertprozentige Richtigkeit der Angaben keine Gewähr übernehmen können.

Restaurants und Tavernen

Almendro 13

Diese rustikale, enge Taverne ist ganz auf einen Madrider Klassiker, »huevos rotos« bzw. »huevos estrellados«, spezialisiert. Hier gibt’s diese Kost auch noch mit allen erdenklichen Beilagen.

  • C. Almendro 13
  • Metro: Latina
  • Tel. (+34) 913 65 42 52
  • Di–Sa 13–16.30, 20–0.30, So 13–16.30 Uhr

Artemisa

Eines der beliebtesten vegetarischen Restaurants in der Stadt. Die mit Käse und Champignonpastete gefüllten und mit Pistaziensauce gratinierten Zucchini- und Auberginenstreifen (»pastel persa«) sind ebenso beliebt wie das Tiramisu als Dessert. Mittags werden Tagesmenüs für 11,90 € angeboten.

Bodega de la Ardosa

Diese traditionelle, aber nicht abgeschabt wirkende Taverne aus dem 19. Jh. wurde mehrfach für ihre traditionellen wohlschmeckenden Tapas preisgekrönt.

  • C. Colón 13
  • Metro: Tribunal
  • Tel.(+34) 915 21 49 79
  • Mo–Fr 8.30–2, Sa, So 11.45–2.30 Uhr
  • www.laardosa.es

Casa Alberto

Ewiger Klassiker – Seit Generationen bietet das sehr lebhafte rustikale Lokal klassische, aber einfallsreiche Küche in erstklassiger Qualität. Einige der Highlights: Schinkenkroketten (»croquetas de jamón«), Ochsenschwanzgulasch (»rabo de buey estofado«) und Kabeljau an Tomaten-Knoblauchsauce (»bacalao a la madrileña«). Der Barbereich vorne ist ein Treff für den Wermut-Aperitif. 

  • C. Huertas 18
  • Metro: Antón Martín
  • Di–Sa 12–1.30, So 12–16 Uhr
  • www.casaalberto.es

Casa de Granada

Im oberen Stock eines Mietshauses ist diese Taverne untergebracht. Doch bei schönem Wetter wollen alle Gäste draußen sitzen. Dort genießt man einen fantastischen Ausblick über den Süden von Madrid und begleitet den Überraschungseffekt durch die korrekten, dabei aber nicht zur Euphorie anregenden Tapas des Hauses.

  • C. Doctor Cortezo 17
  • Metro: Tirso de Molina
  • Tel. (+34) 914 20 08 25
  • Mo–Do, So 12–0.30, Fr, Sa 12–1 Uhr

Casa de Valencia

Auch wenn der andalusische Gazpacho die Paella vom ersten Platz der spanischen Lieblingsgerichte verdrängt hat, so ist die mediterrane Reisspezialität zweifelsohne das anspruchsvollere Gericht. Dieses exklusive Lokal präsentiert mit mehr als 14 verschiedenen Paella-Variationen die ganze Bandbreite dieses kulinarischen Wunderwerks.

  • Paseo del Pintor Rosales 58
  • Metro: Argüelles
  • Tel. (+34) 915 44 17 47
  • Mo–Sa 13–16, 20.30–23 Uhr
  • www.lacasavalencia.es

Casa Lucio

Mitten auf der Ausgehmeile Cava Baja hält sich dieses gediegene, von Lucio Blázquez gegründete Restaurant seit 1974. Die »callos« (Kutteln) zählen ebenso zu den Spezialitäten wie die »huevos estrellados« (Kartoffeln mit Ibérico-Schinken und Ei). Am Wochenende ist eine Reservierung ratsam.

  • Cava Baja 35
  • Metro: Latina
  • Tel. (+34) 913 65 32 52
  • Mo–So 13–16, 20.30–24, Sa 20.30–24 Uhr
  • www.casalucio.es

Casino de Madrid

Auch Nichtmitglieder des erlauchten Kasinos können in den Räumlichkeiten des pompösen Historismusbauwerks speisen, gegen einen satten Aufpreis auch auf der Dachterrasse. Paco Roncero, einer der Madrider Starköche, fusioniert mit atemberaubenden Nouvelle-Cuisine-Resultaten.

  • C. Alcalá 15
  • Metro: Sol
  • Tel. (+34) 915 21 87 00
  • Mo–Sa 13.30–15.30, 21–23 Uhr
  • www.casinodemadrid.es

Cava Baja

Die Ausgehmeile für Tapas-Touren in Latina. Dabei locken eine Unzahl an modernen wie traditionellen Tavernen mit einer großen Bandbreite an Tapas und Pintxos. Hervorzuheben ist die preisgekrönte CasaLucas (Cava Baja 30),  das gediegen dekorierte Tempranillo (Cava Baja 38) oder auch das preiswertere Lamiak (CavaBaja 42) mit einem jüngeren Publikum. Eine Tour über diese Straße ist jedoch oft Glückssache, denn eingekehrt wird dort, wo noch ein bisschen Platz ist.

  • Cava Baja
  • Metro: Latina
  • tgl. 13-1 Uhr

Centro Riojano de Madrid

Das Restaurant der Landesvertretung La Rioja präsentiert in mehreren Salons die regionalen Delikatessen der nordspanischen Region. Dazu gehören etwa Spargel (»espárragos«), gefüllte rote Paprika (»pimientos rellenos») und vieles andere mehr.

Cercecería Alemana

Nicht erschrecken: Dieser Tavernenklassiker an der Plaza Santa Ana ist kein deutsches Brauhaus. Seit Generationen bietet das Lokal typisch Madrilenisches. Beliebt vor allem für den Wermut vor dem Mittagessen.

  • Plaza Santa Ana 6
  • Metro: Antón Martín
  • Tel. (+34) 914 29 70 33
  • So, Mo, Mi, Do 11-0.30, Fr, Sa 11-2 Uhr
  • www.cerveceriaalemana.com

El Anciano Rey de los Vinos

Seit dem späten 19. Jh. existiert nunmehr diese Gaststätte. Während der Zweiten Republik musste allerdings vorübergehend der Zusatz »rey« entfernt werden. Die Taverne ist stimmungsvoll und schlicht, die Außenterrasse bietet einen Logenblick auf den Palast. Spezialitäten: Wermut und Anisgebäck (»pestiños«).

  • C. Bailén 19
  • Metro: Ópera
  • Tel. (+34) 915 59 53 32
  • tgl. 9-24 Uhr, Di geschlossen

El Cisne Azul

Dieses Lokal ist so klein und unscheinbar, dass man es fast übersieht. Doch die Karte präsentiert mehr als 20 Pilzspezialitäten. Dazu gibt es eine gute Auswahl edler Weine. Vorsicht: Nicht die Ballkleidung anziehen, denn die Küche ist nicht abgetrennt und der Pilzgeruch setzt sich fest. Am besten ganz früh erscheinen, sonst ist das ganze Lokal besetzt.

  • C. Gravina 19
  • Metro: Chueca
  • Tel. (+34) 915 21 37 99
  • Mo–Sa 12–16, 20–24 Uhr

El Paraguas

Großartige asturisch-nordspanische Küche der alten Schule mit erlesenen Zutaten. Herausragend sind die mit Spinat gefüllten »langostinos« und der Seehecht (»merluza«) in süßer Vinaigrette.

  • C. Jorge Juan 16
  • Metro: Serrano
  • Tel. (+34) 914 31 59 50
  • Mo–Sa 13.30–16, 20–24, So 13.30–16 Uhr
  • www.elparaguas.com

Lacón

Die Portionen in dieser Gaststätte sind üppiger als im Madrider Durchschnitt, die Preise absolut annehmbar, und für Unterhaltung ist stets gesorgt. Klassiker des Hauses:»lacón« (galicischer Schweineschinken).

  • C. Manuel Fernández y González 8
  • Metro: Sevilla
  • Tel. (+34) 914 29 60 42
  • tgl. 13–16, 20–24 Uhr
  • www.mesonellacon.com

La Finca de Susana

Dieses Lokal erbringt seit Jahren den Beweis, dass eine geschmackvolle Innendekoration und eine ansprechende Speisekarte mit Spezialitäten wie Kabeljau in Senfsauce, Guacamole-Salat u. v. m. nicht sündhaft teuer sein muss.

  • C. del Príncipe 10
  • Metro: Sevilla
  • Tel. (+34) 913 69 35 57
  • So-Mi 13-15.45, 20.30-23.30, Do-Sa 13-15.45, 20.15-24 Uhr
  • www.lafinca-restaurant.com

La Mucca

Dieses Großraumrestaurant wartet auf zwei Stockwerken mit einer angenehm modernen Abwechslung zur Tavernenästhetik der meisten Lokale in Huertas auf. Die Speisekarte bietet eine bunte Mischung aus spanischem Schinken, Sushi, Pasta und »quesadillas«.

  • C. del Prado 16
  • Metro: Antón Martín
  • Tel. (+34) 915 21 00 00
  • Mo–Do 13–1, Fr–So 13–2 Uhr
  • www.la mucca.es

La Musa

Ein beliebter Treffpunkt in Malasaña. Viel junges Publikum und angesagte Indie- und Elektromusik. Das Lokal bietet eine bunt gemischte, internationale Karte,  auf der beispielsweise »langostinos«, Hamburger und Sushi erscheinen.

  • C. Manuela Malasaña 18
  • Metro: Bilbao
  • Tel. (+34) 914 48 75 58
  • Mo–Fr 9–1, Sa 13–2, So 13–1 Uhr
  • www.grupolamusa.com

La Tragantúa

Mit dem kleinen, aber perfekt designten Lokal nahe des Caixa Forums hat sich ein leidenschaftlicher Koch einen Traum erfüllt. Ständig wechselnde Karte. Unbedingt probieren: das Steinpilzrisotto (»risotto de boletus«) und die Rindfleischwürfel mit Pilzen (»dados de buey«).

  • C. Verónica 4
  • Metro: Antón Martín
  • Tel. (+34) 914 20 31 08
  • Mo–Sa 13.30–16.30, Di–Do 21–23.30, Fr, Sa 21–24 Uhr
  • www.latragantua.es

Lhardy

Manche finden es nicht mehr zeitgemäß, aber das Museale gehört zu diesem Lokal einfach dazu. 1839 wurde es von dem französischen Konditor Émile Lhardy als Patisserie gegründet, entwickelte sich aber binnen kurzer Zeit zum gastronomischen Aushängeschild Madrids. Benito Pérez Galdós beschrieb es in mehreren seiner Romane als das Restaurant der spanischen Romantik schlechthin. König Alfonso XII. speiste im späten 19. Jh. regelmäßig im isabellinischen Salon (das Lhardy verfügt noch über fünf weitere), und jeder, der den königlichen »cocido«, die Kroketten und das fürstliche Soufflé probiert, wird dies nachvollziehen können. Im Erdgeschoss des Restaurants befindet sich ein ebenso alteingesessenes Delikatessgeschäft.

  • Carrera de San Jerónimo 8
  • Metro: Sol
  • Tel. (+34) 915 22 22 07
  • Restaurant Mo–Sa 13–15.30, 20.30–23, So 13–15.30, Laden Mo–Sa 9–22, So 10–15 Uhr
  • www.lhardy.com

Los Timbales

Diese kleine Taverne in der Nähe der Arena Las Ventas verwandelt sich während der Stierkampfsaison von Mai bis Oktober in das Lieblingslokal der Fangemeinde und ist daher auch in der Dekoration ganz den Toros verschrieben. Spezialisiert auf Schmorgerichte und Ochsenschwanz (»rabo de toro«). Dazu gibt’s frisch gezapftes Bier und jede Menge Expertengespräche über die »corridas«.

Maceira

Eine rustikale und immer gut besuchte Taverne, die sich ganz der galicischen Küche verschrieben hat: »vieiras« (Jakobsmuscheln), »pulpo«, »sepia« (Tintenfisch) und vieles mehr für Fischliebhaber.

  • C. Jesús 7
  • Metro: Antón Martín
  • Tel. (+34) 914 29 15 84
  • Mo–Fr 13.15–16.15, 20.30–0.15, Sa 13.30–16.30, 20.30–1, So 13.30–16.30, 20–24 Uhr

Malacatín

Dieses traditionelle und stilsichere Restaurant zwischen Rastro und Latina ist eine von Madrids Top-Adressen für das Lokalgericht »cocido« (Schlachtplatte mit Suppe und Gemüse). Der 1895 gegründete Familienbetrieb ist nach einem Bettler namens Malacatín benannt, der zu den Stammgästen der frühen Taverne zählte.

  • C. Ruda 5
  • Metro: Latina
  • Tel. (+34) 913 65 52 41
  • Mo–Sa 11–17.30, Do, Fr 20.15–23 Uhr
  • www.malacatin.com

Mercado de la Reina

Vorne Tapas- Bar, hinten Restaurant, und alles in durchdachtem, modernem Design. Die Küche mischt Einheimisches und Exotisches wie z. B. Thunfisch mit Koriandersauce und angebratenem Paprika.

Platea Madrid

Tapasstände, Markthalle, Cocktailbar, Edelrestaurant – und das alles mit Orchesterbegleitung. Das Ambiente ist gediegen bis elegant, aber das kulinarische Angebot – der beste Bellota-Schinken und allerfeinste Häppchen (»bocaítos«) – ist beeindruckend.

Plaza de Olavide

Einer der zentralen Plätze im eleganten Chamberí, der sich immer noch den Charakter eines Vierteltreffs bewahrt hat. Mit seinen Baumreihen und Spielplätzen beliebt bei jungen Familien. Die endlose Abfolge von Bars und Tavernen rund um den Platz ist ideal für Kaffee, Wein oder eine Tapa.

  • Plaza de Olavide
  • Metro: Bilbao
  • tgl. 12–24 Uhr

Sagaretxe

Genauso gut und in genauso großer Anzahl wie in den Mode-Tavernen auf der Cava Baja in Latina – nur preiswerter. Die teilweise kunstvoll auf einem kleinen Brot aufgehäuften Köstlichkeiten schmecken in dieser rustikalen Taverne fast noch besser als im baskischen San Sebastián.

  • C. Eloy Gonzalo 26
  • Metro: Iglesia
  • Tel. (+34) 914 46 25 88
  • tgl. 12–17, 19–0.30 Uhr
  • www.sagaretxe.com

Taberna Antonio Sánchez

Diese Taverne wurde bereits 1830 als Bodega gegründet und seither häufig von Toreros geleitet.Kein Wunder also, dass die Einrichtung voller Details aus der Welt der »corridas« steckt. Auch die Gerichtesind altbewährte Klassiker:»tortilla«, »huevos rotos«, »morcilla« etc.

Taberna de la Dolores

Dieser Klassiker in Huertas ist berühmt für seine Canapés mit leckeren Pasteten, Cremes, Fischspezialitäten und anderen Beilagen. Auch die Einheimischen lieben diese Taverne.

  • Pl. del Jesús 4
  • Metro: Antón Martín
  • Tel. (+34) 914 29 22 43
  • So–Do 11–1, Fr, Sa 11–2 Uhr

Zalacaín

Seit den 1970er-Jahren hält sich dieses traditionsbewusste, mit Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant an der Spitze der Madrider Gastronomieszene. Es steht für spanische Traditionsgerichte, jedoch extravagant verfeinert. Für die Herren herrscht Anzugzwang, es werden aber im Fall der Fälle Krawatten verliehen.

Cafés

Café Barbieri

Genau dies versprüht dieses plüschige Café, in dem auch ein Roman von Mario Vargas Llosa angesiedelt ist. Vor allem die Kuchen und die Schokoladen sind lecker. Später am Abend verwandelt sich das Lokal dann in eine Cocktailbar.

  • C. Ave María 45
  • Metro: Lavapiés
  • Tel. (+34) 915 27 36 58
  • So–Do 9–1, Fr, Sa 9–2 Uhr

Café del Jardín

Café im Stil eines literarischen Salons des 19. Jh. Die Tische im Garten machen das romantische Idyll im Erdgeschoss des Museo del Romanticismo komplett. Umfangreiche Auswahl an Kaffees und Tees, ab 3 € gibt’s ein gutes Frühstück.

  • C. San Mateo 13
  • Metro: Tribunal
  • Di–Sa 9.30–18.30 (Nov.–April), 9.30–20.30 (Mai–Okt.)
  • www.cafedeljardin.com

Café del Nuncio

In einer kurvenreichen und abschüssigen Straße in der Nähe der Plaza de la Paja trifft man plötzlich auf dieses Café mit seiner malerischen Außenterrasse. Ein Dauerbrenner für den Kaffee und Kuchen in den Nachmittagsstunden.

  • C. del Nuncio 12
  • Metro: Latina
  • Tel. (+34) 913 66 08 53
  • So–Do 9–1, Fr, Sa 9–2 Uhr

Café Gijón

Seit mehr als 100 Jahren defiliert an diesem eleganten Café alles vorbei, was in der spanischen Intellektualität Rang und Namen hat. Einige der prominenten Stammtische (»tertulias«) halten sich bis heute. Im Sommer malerische Außenterrasse auf dem Paseo de Recoletos.

  • Paseo de Recoletos 21
  • Metro: Banco de España
  • Tel. (+34) 915 21 54 25
  • tgl. tgl. 7.30–1.30 Uhr
  • www.cafegijon.com

Café Manuela

Kleines, gut verlebtes Café mitten in Malasaña. Publikum aller Altersklassen. Manche nutzen die bereitliegenden Brettspiele.

  • C. San Vicente Ferrer 29
  • Metro: Tribunal
  • Tel. (+34) 915 31 70 37
  • tgl. So–Do 13–2, Fr, Sa, 13–3 Uhr

Chocolat

Typisch spanisches Café, wie es in allen Vierteln anzutreffen ist. Unspektakulär, schlecht beleuchtet, nachlässig dekoriert. Aber ins Chocolat verirren sich nicht nur Madrilenen, denn die »chocolate con churros« sind die besten des Viertels, und die beiden jungen Inhaber umsorgen die Kundschaft stets fürsorglich.

  • C. Santa María 30
  • Metro: Antón Martín
  • Tel. (+34) 914 29 45 65
  • Mo, Mi–So 7.30–21, Di 7.30–16 Uhr

Chocolatería San Ginés

Das Café taucht seit Jahrzehnten in jedem Reiseführer auf, aber auch unter den Madrilenen bestreitet kaum einer, dass es hier die so ziemlich besten »chocolate con churros« gibt.

La Pecera del Círculo de Bellas Artes

Eines der schönsten Madrider Cafés im ersten Stock des Art-déco-Bauwerks des Kunstvereins. Der Belle-Époque-Lüster sorgt für eine edle Atmosphäre, die Panoramafenster geben den Blick auf den Auftakt der Gran Vía frei. Gegen einen Aufpreis von 4 € kann auch die Rooftop-Bar mit ihrem atemberaubenden Ausblick besucht werden.

  • C. Alcalá 42
  • Metro: Banco de España
  • Tel. (+34) 913 60 54 00
  • Mo–Do 9–1, Fr, Sa 9–3, So 9–24 Uhr
  • www.circulobellasartes.com

Mama Framboise

Der Film der »Amélie« stand hier offenkundig Pate. Alles versprüht den gepflegten Charme der 1950er-Jahre, modern interpretiert. Zum Kaffee genießt man exzellente kleine Biskuits und Törtchen.